Die ÖDP München wehrt sich gegen den Vorwurf der Scheinheiligkeit.

Zur Berichterstattung im OVB am Montag, den 23. September

Wie berichtet, hatte der Atmosfair-Bericht der Stadt ausgesagt, die ÖDP sei im Jahr 2017 fünfmal geflogen, was bei zwei Stadträten eine Pro-Kopf-Flug-Zahl von 2,5 bedeutet. Damit wäre die ÖDP in dieser Kategorie Spitzenreiter. CSU und SPD hatten der Ökopartei daraufhin vorgeworfen, Wasser zu predigen und Wein zu trinken. Dabei hat das Direktorium gegenüber ÖDP-Chef Thomas Prudlo einen Fehler eingestanden. „Wir haben 2017 nur an einer einzigen Ausschussreise teilgenommen: München-Berlin-Amsterdam. Diesen Flug hat das Direktorium als Dreifachflug gewertet.“ Die ÖDP hatte zudem zuvor beantragt, diese Stadtratsreise mit Bus und Bahn zu unternehmen. Dierser Vorschlag ist allerdings von CSU und SPD abgelehnt worden. „Es ist daher eine Frechheit, uns Scheinheiligkeit zu unterstellen“, sagt Prudlo.


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