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            <title>ÖDP Rosenheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-rosenheim.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:45:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 11 Jul 2026 16:45:50 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:11:16 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP ehrt ihre scheidenden Kreisräte Hamberger und Maier</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-ehrt-ihre-scheidenden-kreisraete-hamberger-un-1</link>
                        <description>Viele lobende Worte fand Kreisvorsitzende Christine Mehlo-Plath im Gasthaus Esterer in Zellereit für die ehemaligen ÖDP-Kreisräte Sebastian Hamberger und Ludwig Maier für deren langjährigen unermüdlichen Einsatz. Beide sind nun nicht mehr ihm Kreistag vertreten.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Und an Sebastian Hamberger gewandt: „Wir kennen uns ja seit 30 Jahren und 18 Jahre davon saßen wir sogar gemeinsam im Kreistag“, begann Mehlo-Plath ihre Ehrung für den nun 70-jährigen Kreisrat, der 24 Jahre lang im Kreistag Rosenheim saß. Bis zuletzt hatte dieser die Liste von ÖDP und Parteifreien Umweltschützern unterstützt, obwohl er selber nicht mehr kandidierte. Hamberger, selbständiger Schreiner aus Söllhuben, war in den 90iger Jahren selber Kreisvorsitzender der ÖDP. Als Kreisrat saß er zuletzt im Umweltausschuss des Landkreises. Er war jahrelang Schöffe, Verwaltungsrat bei den ehemaligen Trimed-Kliniken sowie Aufsichtsratsmitglied der Romed-Kliniken. Gemeinsam mit seinen ÖDP Kollegen im Kreistag hatte er sich immer für den Erhalt der Kreiskliniken eingesetzt. Bis zuletzt setzte er sich noch für die Schließung des Simssee-Radweges ein. Auch im Gemeinderat von Riedering war er noch bis 2026 aktiv. Christine Mehlo-Plath lobte ihn besonders für seinen Einsatz gegen den ehemaligen AKW-Standort Marienberg nördlich von Rosenheim sowie für die Einführung eines kostenlosen Öko-Einkaufsführers für den Landkreis, der in 4 Auflagen erschien.</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Ludwig Maier, der den Bauernhof seiner Mutter in der Nähe von Soyen zu einem Biobetrieb</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"> umwandelte,  hatte sich stets für eine ökologische Landwirtschaft und für den Artenschutz eingesetzt, was ihm während des Volksbegehrens für den Artenschutz auch Gegenwind einbrachte. Für die ÖDP hatte er den Landwirtschaftsflyer federführend gestaltet. Im April 2011 organisierte er in Wasserburg eine gut besuchte Protestveranstaltung gegen Atomkraftwerke.  Als Landtags- und Bundestagskandidat widmete er bis 2021 sehr viel Zeit der ÖDP, ging keiner Debatte aus dem Weg und versäumte keinen Infostand. Auch während der Coronazeit hat er sich nicht den Mund verbieten lassen und stand als Mitarbeitervertreter hinter den Anliegen des Personals. Seine Montagsdemos führten dann zwar zu Irritationen, die von seinen politischen Gegnern sofort ausgeschlachtet wurden. Bei der letzten Kommunalwahl wurde Maier zum wiederholten male in den Gemeinderat von Soyen gewählt, diesmal als Parteifreier. „Du weißt, ich habe Dich immer sehr geschätzt. Wir hoffen alle, dass Du dich trotz der Unstimmigkeiten, die es zur Coronazeit gab, weiterhin dem Kreisverband und unseren Zielen verbunden fühlst,“ meinte Christine Mehlo-Plath in einem freundschaftlichen  Ton.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Und wieder an beide Kreisräte gewandt: „Ich schätze es besonders, dass ihr beide nicht nur gute Familienväter mit mehreren Kindern seid, sondern auch, wie ihr beide eure alten kranken Eltern selber zuhause gepflegt habt und ich finde, ihr habt es verdient, nun mehr Zeit mit der Familie und den Enkelkindern verbringen zu können, auch wenn es da neben dem lachenden Auge auch ein sehr weinendes gibt,“ schloss Kreisvorsitzende Mehlo-Plath  die Ehrung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Sie überreichte ihnen je einen duftenden Stock mit orangenen Rosen in Anspielung auf den Landkreis-namen Rosenheim und auf die Parteifarbe orange. Auch den anwesenden Mandatsträgern, den Stadt-räten Christian Flemisch, Anna Maria Kirsch, Johann Hechenthaler und dem aktuellen Kreisrat Josef Fortner wurden Blumenstöcke übereicht.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Rosenheim wählt neuen Ortsvorstand</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-2-3</link>
                        <description>Der Rosenheimer ÖDP-Stadtrat Johann Hechenthaler wurde nun auch zum neuen Ortsverbandsvorsitzenden der ÖDP Rosenheim gewählt. Zum Gebiet des Ortsverbandes zählen neben der kreisfreien Stadt Rosenheim auch die drei Nachbargemeinden Großkarolinenfeld, Schechen und Stephanskirchen.
Stellvertreterinnen im Vorstand sind zwei Frauen aus Rosenheim: Jutta Storz als erste und Dorothea Hitzler als zweite Stellvertreterin.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beisitzern wählten die Mitglieder Claudius Hillebrand und Josef Gasteiger, beide ebenfalls aus Rosenheim.</p>
<p>In einer kurzen Rede betonte Hechenthaler sein Interesse für das Konzept der Gemeinwohlökonomie. Unter anderem will er sich auch für Rosenheim als Fair-Trade-Stadt einsetzen ebenso wie für die endgültige Umsetzung des Radentscheids. In seinem ersten Stadtratsantrag will er das Kippenproblem angehen. Hechenthaler macht konkrete Vorschläge, was die Stadt gegen die Verunreinigung der Umwelt durch Zigarettenkippen unternehmen könnte.</p>
<p>Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, auch und vor allem jüngere Menschen für die nachhaltige und zukunftsgerichtete Kommunalpolitik der<br /> ÖDP zu begeistern und sie zur Mitgliedschaft zu ermuntern.<br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Johann Hechenthaler (ÖDP) startet seine Stadtratstätigkeit in Rosenheim</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-2</link>
                        <description>Am 6. Mai begann Johann Hechenthaler, stellvertretender Kreisvorsitzender der ÖDP,
bei der konstitutionierenden Sitzung seine Stadtratstätigkeit in Rosenheim.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der 62-jährige Familienvater und Handwerksmeister nun eigentlich „Einzelkämpfer“ im Stadtrat ist, will er sein volles Engagement für mehr Umweltschutz und Gemeinwohl im Stadtrat einbringen und seine Möglichkeiten in einigen Stadtratsgremien voll nutzen. Doch eines ist jetzt schon klar: „ Als ÖDP-Mitglied habe ich mich verpflichtet, keine Spenden von Firmen oder Verbänden anzunehmen. Ich bin stolz darauf, dass  wir uns in der ÖDP nicht von Einzelinteressen abhängig machen.“, sagt er.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Christine Mehlo-Plath (ÖDP) schreibt Söder: Bekommt unser Landkreis einen Mini-Atomreaktor?</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-3-3</link>
                        <description>Die ÖDP im Landkreis Rosenheim will von CSU-Chef Söder wissen, wo er die kleinen Atomkraftwerke bauen will, die er seit Monaten immer wieder öffentlich einfordert. „Ist unser Landkreis betroffen?“, will Kreisvorsitzende Mehlo-Plath in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten wissen. Anlässlich des 40. Jahrestages der Tschernobyl-Atomkatastrophe am 26. April „dürfte das nicht wenige Bürgerinnen und Bürger interessieren. Wo sollen die vielen Klein-Atomreaktoren hin, Herr Söder?“</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Christine Mehlo-Plath verweist noch auf einen anderen Jahrestag: Am 26. April vor 28 Jahren hat die ÖDP das Volksbegehren „Kein neues Atomkraftwerk in Bayern!“ gestartet. Fünf Standorte waren im Freistaat damals für ein zusätzliches Atomkraftwerk reserviert. Das ÖDP-Volksbegehren zielte auf deren Streichung aus dem Landesentwicklungsprogramm ab. „Die Unterschriftensammlung ging so schnell, dass Edmund Stoiber diese Standorte von sich aus zurücknahm“, erinnert Mehlo-Plath „Und diese Unterschriftenliste von damals haben wir in unserer Schublade parat, falls Söder nun tatsächlich massenweise neue Klein-Atomreaktoren durchboxen will. Wir arbeiten an einer Brandauer gegen neue Atomrisiken in jedem Landkreis“.<br /> „Die Kleinstreaktoren könnten theoretisch überall entstehen. Wir glauben aber, dass die Mehrheit der bayerischen Bürgerinnen und Bürger dieses Risiko nicht vor ihrer Haustüre haben will. Vom Wertverlust ihrer Immobilien ganz zu schweigen. Söder soll jetzt sagen, was er genau vorhat“, fordert die ÖDP-Kreisvorsitzende<br /> Atomkraft erzeugt Abhängigkeit von Uranlieferungen aus despotisch regierten Ländern, ist die ÖDP überzeugt. „Im schlimmsten Fall können Atomreaktoren sogar ein militärisches Angriffsziel sein. Regenerativer Strom ist viel schneller verfügbar, umweltfreundlich, klimaneutral und aufgrund der dezentralen Verteilung kein Ziel für einen militärischen Angriff. Der Freistaat sollte deshalb nicht ins Atomzeitalter zurückdrängen, sondern die Energiewende voranbringen“, verlangt die ÖDP-Politikerin.</span></span></p>
<p><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Der Brief im Wortlaut:<br /> markus.soeder@soeder.de<br /> mpr-buero@stk.bayern.de<br /> landesleitung@csu-bayern.de</span></span></em></p>
<p><br /> <em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Söder,<br /> im Wahlprogramm von CDU/CSU zur Bundestagswahl werden „Small Modular Reactors“, also kleinere Atomkraftwerke befürwortet. Sie haben diese in den letzten Monaten wiederholt gefordert. Ich bitte Sie um Auskunft, wie viele davon gebaut werden sollen und wo diese stehen sollen.<br /> Die Kleinstreaktoren könnten theoretisch fast überall entstehen. Ich glaube aber, dass die Mehrheit der bayerischen Bürgerinnen und Bürger dieses Risiko nicht vor ihrer Haustüre haben will. Vom Wertverlust ihrer Immobilien ganz zu schweigen. Deshalb bitte ich Sie, mir mitzuteilen, welche Landkreise für den Bau dieser Reaktoren in Frage kommen. Muss ich nun damit rechnen, dass ein Klein-Atomreaktor im Landkreis Rosenheim entsteht ?<br /> Wie Sie wahrscheinlich wissen, wurde erst vor ca. 20 Jahren der AKW-Standort Marienberg bei Rosenheim u.a. auch aufgrund der von der ÖDP gesammelten Volksbegehrens-Unterschriften  gestrichen.<br /> Atomkraft erzeugt Abhängigkeit von Uranlieferungen aus despotisch regierten Ländern. Im schlimmsten Fall können Atomreaktoren sogar ein militärisches Angriffsziel sein. Regenerativer Strom ist viel schneller verfügbar, umweltfreundlich, klimaneutral und aufgrund der dezentralen Verteilung kein Ziel für einen militärischen Angriff.<br /> Deshalb bitte ich Sie, den Ausbau regenerativer Energieerzeugungsanlagen voranzubringen und Ihre Atompläne nicht weiter zu verfolgen.</span></span></em></p>
<p><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">Mit freundlichen Grüßen<br /> Christine Mehlo-Plath<br /> Kreisvorsitzende der ÖDP  im Landkreis Rosenheim</span></span></em><br />  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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