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            <title>ÖDP Rosenheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-rosenheim.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:28:35 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 10:28:35 +0100</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Johann Hechenthaler ist das neue Gesicht der ÖDP im Rosenheimer Stadtrat</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-2</link>
                        <description>Er zeichnet sich u. a. aus durch seinen Einsatz für das Artenschutz-Volksbegehren und für den Rosenheimer Radentscheid.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Handwerksmeister und Familienvater Hechenthaler wohnt im Stadtteil Erlenau und ist seit einigen Jahren auch 2. Stellvertreter im Kreisvorstand der ÖDP. Er folgt auf Bayerns ältesten Stadtrat, auf den ehemaligen Theaterressiseur Horst Halser, der zwölf Jahre lang für die ÖDP im Stadtrat saß. Hechenthalers Hobby ist der Garten, den er naturnah und bienenfreundlich gestaltet. Er bedankte sich herzlich bei seinen  Mitbewerbern auf der Liste. "Wir haben alle zusammengeholfen, ansonsten hätten wir es nicht geschafft." betont er.  "Ich gehe davon aus, dass wir mit frischen Kräften sehr bald einen neuen ÖDP-Ortsvorstand wählen werden mit dem Ziel, viele neue und auch jüngere Leute für die Kommunalpolitik zu begeisterm. Im Stadtrat werde ich ganz sicher einige konstruktive Anträge zum Wohle der Bürger und der Stadtökologie einbringen", so Hechenthaler.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 13:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rosenheim hat ein Kippenproblem</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-3-3</link>
                        <description>Die ÖDP startete letztes Wochenende in der Rosenheimer Fußgängerzone eine Aufklärungsaktion
zu den Zigarettenkippen. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">„Nur eine Kippe kann bis zu einen Kubikmeter Wasser verunreinigen“, </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif">sagte Johann Hechenthaler, der Rosenheimer Spitzenkandidat der ÖDP. „Und besonders Wasserlebewesen werden durch Bestandteile wie Schwermetalle und  Nikotin geschädigt. In der Stadt liegen viel zuviele Kippen am Boden herum, die bei Regen in die Kanalisation, ins Grundwasser oder in die Bäche gespült werden.“  Als einen Grund für die vielen weggeworfenen Kippen vermutet die ÖDP die wenigen Aschenbecher, die zudem schwer erkennbar in die Abfalleimer eingebaut wurden.“ Über ein Flugblatt klärt die ÖDP derzeit die Bevölkerung auf und fordert darin auch die Stadt auf, durch Aufklärung und besser sichtbare Aschenbecher mehr gegen das Kippenproblem zu tun. „Wir können uns vorstellen, dass die Aschenbecher außen an den Abfalleimern aufgehängt und farblich besser kenntlich gemacht werden.“ Dies wird einer meiner ersten Anträge im Stadtrat sein, so Hechenthaler. Zudem brauche es dringend mehr Aufklärung über die Umweltbelastung durch Zigarettenkippen, die unter anderem auch die Belastung mit Mikroplastik erhöhen. Jeder Passant, der einen halben Pappbecher Kippen einzusammelt, erhält am ÖDP-Infostand ein Stück Seife als Belohnung. Dorothea Hitzler, die selber freiwillig und regelmäßig Kippen sammelt, ergänzt: „In wenigen Minuten habe ich hier locker 15 Stummel beisammen.“ Kommenden Samstag will die ÖDP die Aktion auf dem Max-Josefs-Platz fortsetzen.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schluss mit den Kippen - Sammelaktion am 28.2 in der Fußgängerzone Rosenheim</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-3-2</link>
                        <description>Ab 15 eingesammelten Zigarettenkippen gibt es ein kleines Dankeschön am ÖDP-Stand - Handschuhe und Spieße werden gestellt</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur aus optischen Gründen will die ÖDP die überall herumliegenden Zigarettenkippen aus dem Stadtbild Rosenheims verbannen, sondern vor allem, um  Grundwasser und Umwelt vor giftigen Stoffen zu bewahren.</p>
<p>Wie es in einer Verlautbarung des Schweizerischen Zentrums für angewandte Ökotoxikologie aus dem Jahre 2019 heißt, ist besonders das freigesetzte Nikotin aus den Kippen gefährlich:</p>
<p> "Jede Zigarettenkippe im Gewässer verschmutzt durch schädliche Nikotinkonzentrationen potentiell einen Kubikmeter Wasser. Zigarettenkippen werden kontinuierlich in die Umwelt eingebracht und sammeln sich überall dort an, wo sie nicht regelmässig entfernt werden. Bei Regenereignissen nach längeren Trockenperioden können so besonders in kleinen städtischen Gewässern bedenkliche Nikotinkonzentrationen erreicht werden."</p>
<p>Von <strong>Dorothea Hitzler</strong> aus Rosenheim, selber aktive Kippensammlerin,stammt die Idee: " Als ersten Schritt ermuntern wir am kommenden Samstag die Passanten in der Fußgängerzone, gegen eine kleine Belohnung wenigstens 15 Kippen zu sammeln. Wir sind sicher, dass man in Windeseile die geforderte Anzahl beisammen hat. Natürlich verteilen wir neben einem kleinen Geschenk auch die nötige Information." Johann Hechenthaler, Listenführer der ÖDP-Stadtratsliste, ergänzt. "Auch ich und meine Mitstreiter stehen voll hinter der Aktion. Letztlich wollen wir durch einen Stadtratsantrag erreichen, dass ausreichend Aschenbecher in der Fußgängerzone und in den Parks zur Verfügung gestellt weden. Diese müssten dann auch farblich besser gekennzeichnet und regelmäßig geleert werden.</p>
<p>Laut der schweizer Studie ist aber nicht nur die Abfallmenge  ein Problem: "Zum einen bestehen die Filter in den Zigarettenstummeln aus Kunststoff und sind kaum biologisch abbaubar, tragen also zur Umweltverschmutzung mit Plastik und Mikroplastik bei. Zigarettenkippen enthalten ausserdem zahlreiche giftige Chemikalien, die so in die Umwelt gelangen. Untersuchungen haben gezeigt, dass schädliche Chemikalien, die aus Kippen ausgewaschen werden, für Wasserorganismen akut giftig sein können".</p>
<p>Kleine Behälter sowie Handschuhe und Spieße zum Kippensammeln sind am Samstag, 28.2. ab 11 Uhr am ÖDP-Infostand vor der Münchner Str. 9a, Nähe Karstadt, erhältlich.</p>
<p>"Solche Aktionen können jedoch nur ein Anfang sein, meint  ÖDP-Kreisvorsitzende Christine Mehlo-Plath:  Letzlich braucht es eine ständige Aufklärung und Bewußtseinsbildung für dieses Umweltproblem."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Politischer Aschermittwoch der ÖDP</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-3</link>
                        <description>Rappelvoll war der Nebenraum beim Panger Kirchenwirt. Die ÖDP ging beim Politischen
Aschermittwoch das heiße Eisen „Flächenverbrauch“ an und informierte über drohende
Megabaustellen im Landkreis.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während Kreisrat Josef Fortner den Flächenverbrauch beim Ausbau der A8 vorrechnete und erklärte, weshalb er den Bestandsausbau mit Standspur sowie gutem Lärmschutz favorisiert, widmete sich Thomas Unger vom Verein Brennerdialog vor allem den ökologischen Folgen durch die geplante Neubautrasse des Brennerzulaufs, die sehr viele Baustellen, Erdaushub und entsprechende Lagerfläche nach sich zöge.  Die Neubautrasse würde insgesamt 40 Bauernhöfe in ihrer Existenz gefährden, meinte er. Daher favoritisiert er wie auch die ÖDP die Ertüchtigung der Bestandsstrecke mit entsprechendem Lärmschutz und Halt in Rosenheim sowie die Ertüchtigung der Route Mühldorf-Freilassing als Entlastung. Auch dem ehemaligen Nebenerwerbslandwirt und Kreisrat Ludwig Maier aus Soyen macht der immense Flächenverbrauch Sorgen. „Die B 15 neu, die nahe an Soyen verläuft, verbraucht beim Ausbau sehr viel Landwirtschaftsfläche. Die überwiegend bäuerlichen Milchviehbetriebe in der Region sind jedoch auf das Grünland als Futterlieferant für ihre Tiere angewiesen.“, meinte er. Für den Klimaschutz, zur Reduzierung von Überschwemmungen aber auch für die Grundwasserneubildung spielten Wälder, Moore und Grünland eine wichtige Rolle. Und jeder Mensch habe das Recht auf den Schutz seiner natürlichen Lebensgrundlagen. „Auch zum Schutz einer artenreichen Tier- und Planzenwelt müssen wir die Lebensräume vor Zerstörung und vor weiterer Zerschneidung durch Straßen bewahren.“ Die Aiblinger Stadträtin Anna Maria Kirsch stellte dann auch die beiden ÖDP-Petitionen „Flächenverbrauch wirksam begrenzen“ und „Trinkwasserschutz in die Verfassung“ vor, die sich an die bayerische Staatsregierung wenden. Kreisrat und Landratskandidat Fortner erklärte den Zuhörern daß leider die Interessen der Wirtschaft auf Kosten der Natur die Politik dominieren und die Menschen in unserer Leistungsgesellschaft immer mehr unter Druck geraten. Daher vertrete die ÖDP eine andere Rangfolge: „Die Basis allen Wirtschaftens bildet bei uns die Ökologie mit ihrem Artenreichtum und ihren natürlichen Kreisläufen, denn sie stellt erst die Lebensgrundlagen für alle zur Verfügung. Auf dieser Basis kann ein friedliches und gerechtes Sozialwesen aufgebaut werden. Eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft mit hoher Lebensqualität funktioniert ja erst dann, wenn diese beiden Grundvoraussetzungen sichergestellt sind.“, so Fortner. Zur Kommunalwahl habe daher die ÖDP den Slogan „ökologisch und sozial“ gewählt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 13:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Politischer Aschermittwoch der ÖDP Stadt und Kreis Rosenheim (Kopie 1)</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/permakulturgaerten-erkundet-1-1-3-1</link>
                        <description>Der ÖDP Kreisverband lädt ein zum Politischen Aschermittwoch mit dem Motto
„Flächenverbrauch begrenzen“.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet am Mittoch, 18. 2. um 19:30 Uhr im Gasthaus Kirchenwirt in<br /> Pang bei Rosenheim, Pangerstraße 25 statt.<br /> Hauptredner sind ÖDP- Landratskandidat Josef Fortner,<br /> Kreisrat Ludwig Maier und Thomas Unger vom Brennerdialog Rosenheimer Land e.V.<br /> Der übermäßige Flächenverbrauch in der Region Rosenheim, sowohl der gegenwärtige als auch der geplante,  sind Hauptthema des Abends.<br /> Anhand der Bahn-Neubautrasse zum Brenner und anhand des Ausbaus bei A8 und B15 neu werden die negativen Folgen von Flächenversiegelung und Landschaftsverbrauch dargestellt,<br /> vor allem in ihrer Bedeutung für  den Arten- und Klimaschutz sowie für Landwirtschaft und Naherholung.<br /> Aber auch machbare  Alternativen werden aufgezeigt. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen, mit den Spitzenkandidaten der ÖDP-Kreistags- und Stadtratsliste zu diskutieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>04418 KV Rosenheim</category>
                            
                                <category>Umwelt- und Naturschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 23:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>ÖDP Stadtratsliste für Bad Aibling aufgestellt</title>
                        <link>https://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-informierte-zum-thema-neue-gentechnik-1</link>
                        <description>Die Ökologisch-Demokratische Partei stellte im Dezember letzten Jahres ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Bad Aiblinger Stadtratswahl auf. </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angeführt wird die Liste von Stadträtin Anna Maria Kirsch, Mitglied im Sozialausschuss, im Ausschuss für Klimaschutz, Stadtentwicklung und Gesamtverkehrsplanung sowie im Rechnungsprüfungsausschuss und seit vielen Jahren ehrenamtlich engagiert (Mut & Courage Bad Aibling e.V. und ehem. FOKUS-Familiennetzwerk e.V.), gefolgt von Carsten Höfer, Brandoberinspektor bei der Berufsfeuerwehr München und Hobbyimker, Sonja Rößler, Pharmazeutisch-Kaufmännische Assistentin, Markus Martin, Elektroniker und Betriebsrat, Benedikt Martin, Zimmerer, aktiv bei der Feuerwehr Harthausen, Raphael Lichius, Fotograf und Musiker, Maleen Schultka, Lehrerin für F. M. Alexander-Technik und Christiane Schmid, Altenpflegerin und sozial engagiert in der Nachbarschaftshilfe Rosenheim.<br /> „Besonders wichtig ist uns eine flächenschonende, klimaresiliente und ökologische Stadtentwicklung mit ausreichend bezahlbarem Wohnraum sowie ein vielfältiges Angebot an kleineren Geschäften und Handwerksbetrieben“, betonte die Listenführerin Anna Maria Kirsch. Sie kandidiert zugleich für den Kreistag auf Platz 3 der Liste ÖDP und Parteifreie Umweltschützer.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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