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		<title>ÖDP Rosenheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
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			<title>ÖDP Rosenheim: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Stadtentwicklung - Cybulska bei der ÖDP Rosenheim</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stadtentwicklung-cybulska-bei-der-oedp-rosenheim/</link>
			<description>Auf Einladung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) erläuterte Stadtbaudezernent Cybulska im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau ist demnach ein Gewerbekomplex mit einer integrierten Kindertagesstätte vorgesehen. Dieser Komplex solle laut Cybulska die Wohnbebauung gegen die Emissionen des nahegelegenen Heizkraftwerkes abschirmen. Außerdem sollen auf dem Gelände am Mühlbachbogen (ehmals Maroxgelände) Nahversorgermärkte entstehen, wodurch die verfügbare Grünfläche weiter eingeschränkt werden wird.</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Für das Gelände am Bahnhof laufen die Planungen noch.</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die verfügbaren Flächen für das Abstellen der Fahrräder nicht ausreichen werden, wie Cybulska auf Nachfrage aus dem ÖDP-Vorstand einräumte. Es gäbe allerdings Vorrichtungen, mit deren Hilfe die Fahrräder übereinander gestapelt werden können.</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Die Planungen für den Neubau eines Einkaufszentrums zwischen Westerndorf und FH stießen auf besonders viel Unverständnis bei den Zuhörern, wie die anschließende Diskussion zeigte. Der Begriff „Nahversorgung“ sei hier völlig unangebracht, kritisierte ein Anwohner. Hier werde wieder mal ein Einkaufszentrum auf die grüne Wiese gebaut, um in erster Linie Autofahrer und Pendler anzulocken. Bestehende Einzelhandelsgeschäfte werden in ihrer Existenz bedroht.</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Bereits jetzt formiere sich starker Protest bei den Anwohnern,</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">die noch weitere Gewerbeansiedlungen befürchten und damit auch starken Verkehrszuwachs. Der Stadt Rosenheim stünden also die nächsten Jahre belastende Veränderungen ins Haus.</span></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Times New Roman&quot;; FONT-SIZE: 12pt">ÖDP-Stadträtin Sabine Hitzner ermunterte die Anwesenden, die öffentlichen Stadtratssitzungen zu besuchen und sich auf der Internetseite der Stadt zu informieren. Sie bedauerte, dass sie bisher bei der Ablehnung von neuen Gewerbeansiedlungen nur von wenigen Stadträten und Stadträtinnen unterstützt wurde.</span></p>]]></content:encoded>
			
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖDP Besichtigt Wasserwerk in Vagen</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-besichtigt-wasserwerk-in-vagen/</link>
			<description>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) besichtigt kommenenden Freitag das Wasserwerk in Vagen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am&nbsp;Freitag, den 27. April zeigt uns ab 15:30 Uhr Herr Thalhammer die Brunnen und den Hochbehälter für die Trinkwasserversorgung in Bruckmühl. Die Besichtigung erfolgt in drei Etappen.<br />Es können Fragen rund um die Trinkwasserversorgung gestellt werden, die nur scheinbar so selbstverständlich funktioniert.<br />(siehe Chlorierung im Sommer 2011)<br />Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr. 1 für den Menschen. Wir dürfen deshalb ruhig auch kritische Fragen stellen.<br />Im Ortsteil Götting soll ein neuer Brunnen erschlossen werden. Über die Hintergründe wird an dem Tag ebenfalls informiert.<br />Wer kann, bitte mit Fahrrad und gutem Schuhwerk kommen. Wir planen eine 20-30-Minutenlange-Wanderung am Vagener Waldrand.<br /><br />Programmablauf:<br />1. Treffpunkt : ab 15:15 Uhr (!) in der &quot;Vagener Au&quot; ( von Bruckmühl kommend am Ortseingang Vagen gegenüber der Pizzeria, rechterhand , Ecke Adalbert-Stifter-Straße/ Kiem-Pauli-Str. - hier können Autos geparkt werden. Von dort aus radeln (bzw. gehen) wir zu den Brunnen (ca. 500 m Feldweg) , der Hauptwasserquelle Bruckmühls. Diese liegen bereits im Gemeindegebiet Feldkirchen-Westerham.<br /><br />2. Treffpunkt : ab 16:15 Uhr bei der Bio-Gärtnerei Harro Colshorn, Forellenweg 21 , ca. 1 km Richtung Bruckmühl, OT Mittenkirchen<br />Hier können Nachzügler dazustoßen.<br /><br />Von dort gehen bzw. radeln wir zum Hochbehälter am Ende des Forellenwegs (ca. 500 m). Die Besichtigung des Hochbehälters dauert ca. bis 17 Uhr. Anschließend wandern / radeln wir am Waldrand bis zur idyllisch gelegenen Goldbachquelle bei Vagen. (ca. 1,5 km)<br />Wer möchte, kann den Nachmittag mit uns in der Pizzeria Castel del Monte (Nähe Ausgangspunkt Parkplatz) beenden. (Ankunft ca. 18 Uhr)<br />Dort werden wir unsere Erkenntnisse und Eindrücke &quot;auswerten&quot;.<br /><br />Für eine gute Organisation erbeten wir Ihre Anmeldung unter Tel. 08062-5854 oder per Email !<br />Bitte teilen Sie mit, ob Sie zu Fuß oder mit Fahrrad teilnehmen oder ob Sie im Pkw mitfahren möchten.<br /><br />Auf den Ortsplänen und im Internet kann die Wegstrecke nachgesehen werden.<br /><br />Die Vorstandschaft des Ortsverbands Mangfalltal freut sich auf jeden Teilnehmer und auf einen schönen Frühlingsausflug.]]></content:encoded>
			
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			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖDP: „Abkommen zur Produkt-Piraterie ACTA ist intransparent und undemokratisch“</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-abkommen-zur-produkt-piraterie-acta-ist-i/</link>
			<description>Das multilaterale Handelsabkommen ACTA war Thema bei der Versammlung der Ökodemokraten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das multilaterale Handelsabkommen ACTA war Thema bei der Versammlung der Ökodemokraten im Rosenheimer Mailkeller.In den vergangenen Monaten protestierten vor allem viele junge Internet-Nutzer zu tausendengegen die Unterzeichnung des Handelsabkommens ACTA, weil bei Inkrafttreten des Abkommens das kostenfreie Herunterladen von Musik, Filmen und Bildern aus dem Internet gefährdet sein wird. </p><p>Der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Ökologen und Internet-Experte Christian Stadelmann erläuterte den Anwesenden, was unter dem Kürzel ACTA zu verstehen ist.</p><p>Im wesentlichen handele es sich hierbei um ein internationales Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie und verpflichte die Unterzeichner-Staaten zu gesetzlichen Regelungen. Geregelt werden soll der Umgang und die Strafverfolgung bei Verletzungen des Urheber- und Patentrechtes.</p><p>Die Hauptakteure dieses Abkommens seien amerikanische Pharma- und Musikkonzerne, die um die ausreichende Vermarktung ihrer Urheber und Patentrechte fürchten.Bereits 2006 gab es erste geheime Beratungen zwischen USA und Japan und am 1. Oktober 2011</p><p>unterzeichneten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>die ersten Staaten dieses Abkommen. Bis 15. April 2011 wurde alles geheim gehalten. Es existiere auch ein geheimes Zusatzprotokoll zu diesem Abkommen, sagte Stadelmann.</p><p>Hauptkritikpunkte der ÖDP an ACTA sind denn auch mangelnde Transparenz, die mangelnde demokratische Legitimation und die Dominanz der Rechteverwerter.aus Pharma und Musikindustrie. Die Rechte der Nutzer kämen so gut wie nicht vor. Das Urheberrecht will man bei der ÖDP aber nicht generell in Frage stellen., sagte Stadelmann auf Nachfrage.</p><p><span style="COLOR: black">„Deutschland und vier weitere europäische Staaten haben den Vertrag noch nicht unterzeichnet. Allerdings unterzeichnete der EU-Rat am 16. Dezember das Abkommen, ausgerechnet im am wenigsten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>kompetenten Fischereiausschuß“, spöttelte der Referent. Für ein Inkrafttreten von ACTA müssten mindestens 6 Staaten das Abkommen nicht nur unterzeichnen, sondern auch noch ratifizieren. Polen habe sich mittlerweile von dem Abkommen vollständig distanziert und 10 weitere europäische Länder hätten ebenfalls ihre Ratifizierung ausgesetzt.</span></p><p><span style="COLOR: black">Nach den europaweiten Protesten wurde das Abkommen zur Überprüfung an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Einige Politiker erklärten denn auch bereits das Ende von ACTA.</span></p><p><span style="COLOR: black">Auch die ÖDP sei gegen dieses Abkommen. Besonders bedenklich sei die Übertragung hoheitlicher Aufgaben an Private bei der Durchsetzung von „Ansprüchen“ der Rechteinhaber. „Es ist bei ACTA auch nicht sicher, ob der Datenschutz der Internetnutzer gewährleistet bleibt“ berichtete Stadelmann seinen interessierten Zuhörern.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tetrafunk: Baubiologe Schmidt warnt vor Gesundheitsschäden und hohen Kosten</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tetrafunk-baubiologe-schmidt-warnt-vor-gesundheit/</link>
			<description>„Plötzliche Funkabrisse ohne Vorwarnung möglich.“
Nach der Diskussion um einen Tetrafunk-Standort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bayernweit gibt es in über 140 Gemeinden bereits Widerstand gegen diese Funktechnik, 23 Gemeinden, darunter die Stadt Miesbach sprachen sich bereits für ein Moratorium aus und wollen vorerst keinen Standort ausweisen.“, sagte Schmidt.</p><p>Die von den Befürwortern angeführten Vorteile relativierte und widerlegte der Referent.</p><p>Einige dieser so genannten Vorteile wie etwa die Verschlüsselung oder die Gruppenbildung</p><p>seien auch in analoger Technik möglich. Der Datentransfer sei bei Tetra ohnehin viel zu langsam</p><p>und der Verschlüsselungscode längst geknackt. Bei einem Katastrophenfall müsse man ein Chaos</p><p>befürchten, da die Kommunikation mit der Leitzentrale schwierig sei. Mit dem Funksystem Tetrapol sei Tetrafunk nicht kompatibel. Bei einem Probelauf bei der Münchner Polizei gab es Probleme mit der Feinjustierung des Systems. In Holland und England, wo es Tetra schon länger </p><p>gibt registrierte man insgesamt 93 Systemzusammenbrüche.</p><p>„Besonders bedenklich sind aber die plötzlichen Funkabrisse, zu denen es bei Tetra ohne Vorwarnung kommen kann.“ Tetra benötige insgesamt wesentlich mehr Strom als der Analogfunk. Bei einem Stromausfall müssten dringend benötigte THW-Kräfte vom Katastropheneinsatz abgezogen werden, um die Stromzufuhr wieder sicherzustellen.</p><p>Schmidt: „Für Tetrafunk braucht man 950 neue Masten, die als Dauerstrahler rund um die Uhr mit gepulsten Wellen in den letzten Winkel der Gebäude leuchten. Dies sei zumindest im Radius</p><p>von 1000 Meter gesundheitlich bedenklich.“ Die Ergebnisse der Wirkungsstudien zu gepulsten <span style="COLOR: black">Mikrowellen hingen Statistiken zufolge offensichtlich sehr vom Auftraggeber ab. Komme dieser von der Industrie, würden nur 30 % schädigende Wirkungen auf biologische Systeme angegeben, frei finanzierte Studien bescheinigten in 70 % der Untersuchungen biologische Wirkungen und damit potentielle <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>gesundheitliche Schäden bereits unterhalb der Grenzwerte.</span></p><p><span style="COLOR: black">Eine wissenschaftlich bestens abgesicherter Studie (Uni Zürich) über einen Milchviehbetrieb in der Schweiz belegte nach dem Start eines Mobilfunksenders auf der Scheune 79 Blindgeborene bei 253 Kälbern. Nach Abschaltung des Senders kamen wieder lauter „normale“ Kälber zur Welt. Eine exorbitante Zunahme von Mißbildungen meldete ein Schweinemastbetrieb in Niederbayern.</span></p><p><span style="COLOR: black">Schmidt kritisierte, dass die Grenzwerte auch bei Tetrafunk viel zu hoch angesetzt seien. Selbst die WHO und die Europäische Umweltagentur stellten sie in Frage. Ebenso kritisierte er die zu erwartenden hohen Kosten von 10 Mrd. Euro und mehr.</span></p><p><span style="COLOR: black">Als Alternative empfahl er den Ausbau und die Modernisierung des Analogfunks, der sich im Prinzip bewährt hätte. „Die Alarmierung muss ohnehin weiter in Analogtechnik laufen.“</span></p><p><span style="COLOR: black">Schmidt warf der Projektgruppe Diginet, der Standortplanungsfirma Telent und dem Innenministerium vor, Kommunalpolitiker und Öffentlichkeit einseitig zu informieren. Im Anschluß an den Vortrag fand noch eine rege <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>langanhaltende Diskussion statt.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Christiane von Festenberg von der Bürgerinitiative Funkbewusstsein moderierte hervorragend und mit viel Feingefühl die kontroversen Diskussionsbeiträge.</span></p><p><span style="COLOR: black">Man hatte den Eindruck, dass Aiblings Bürgermeister Schwaller - auch nach der Pro-Tetra-Präsentation 5 Tage vorher – angesichts der eben auch vorhandenen gravierenden Nachteile des seit Jahren versprochenen Funksystems nachdenklich in die anstehende Standortentscheidung gehen wird.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ÖDP feiert runden Geburtstag</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-feiert-runden-geburtstag/</link>
			<description>Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) feiert diese Tage Ihren 30 Geburtstag. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Obwohl uns bisher der große Erfolg versagt blieb, haben wir doch allen Grund zum Feiern“ meinte <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Kreisrätin Christine Mehlo-Plath, seit 2008 Ortsvorsitzende der ÖDP Mangfalltal, als sie mit der Vorstandschaft im Aiblinger Ratskeller <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>auf den<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>30. Geburtstag <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>ihrer Partei anstieß. „Immerhin haben wir kräftig mitgeholfen, den AKW-Standort in Marienberg nördlich von Rosenheim zu verhindern. Außerdem haben wir das Bewusstsein der Bürger und Landwirte für gentechnikfreien Landbau gefördert und vieles mehr. Auch wenn man einen sehr langen Atem braucht, lohnt es immer, sich für eine bessere Umwelt und <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>bessere Lebensbedingungen einzusetzen. Nach über 25 Jahren aktiver Mitgliedschaft bei den Ökodemokraten brauche ich keine einzige unserer Positionen zu-rückzunehmen. Im Gegenteil: „Ich erfahre immer wieder die Bestätigung für deren Richtigkeit.“, meinte sie. „Besonders wichtig ist mir die finanzielle Unabhängigkeit unserer Partei von Spenden aus Wirtschaft .und Verbänden. Die ÖDP darf laut eigener Satzung nur Spenden von Privatpersonen entgegennehmen und fordert dies auch von den anderen Parteien. Das letzte größere Erfolgserlebnis bescherte uns der erfolgreiche Nichtraucher-Volksentscheid vor knapp zwei Jahren. Rauchfreie Discos und Cafes sind jetzt die Normalität und Jugendliche rauchen viel weniger.“</p><p>Der Ortsverband Mangfalltal hat seinen Schwerpunkt zwar in Bad Aibling und Bruckmühl, umfasst aber auch die Gemeinden Feldkirchen-Westerham, Bad Feilnbach und Tuntenhausen.</p><p>Beim Bürgerempfang in der Realschule Bruckmühl am kommenden Samstag von 15 bis 19 Uhr wird die ÖDP Mangfalltal mit einem Stand vertreten sein. Erreichbar ist der Verband unter 08062-5854</p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tetrafunk – eine Frage des richtigen Standorts oder der richtigen Technik ?</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tetrafunk-eine-frage-des-richtigen-standorts-o/</link>
			<description>Die Einführung des neuen Behördenfunks BOS-Tetra wird jetzt in Bad Aibling
wieder heiß diskutiert,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Die Einführung des neuen Behördenfunks BOS-Tetra wird jetzt in Bad Aibling</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">wieder heiß diskutiert, da seit Ende letzten Jahres die Fa. Telent und das zuständige bayer. Staatsministerium auf eine Entscheidung für einen Standort drängen.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Da Tetrafunk umstritten ist, haben sich bisher mehrere Gemeinden in Bayern für ein Moratorium ausgesprochen und weigern sich, einen Standort festzulegen. Ein Tetrafunk-Moratorium für Bad Aibling, wie von Stadträtin Anita Fuchs ursprünglich beantragt, <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>hat mittlerweile kaum noch Aussicht auf Erfolg. Offensichtlich hat man sich von Seiten der Stadt Bad Aibling dem Druck gebeugt und bereits einen Standort ausgewählt, zu dem demnächst ein Stadtratsbeschluß herbeigeführt werden soll. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Bürgermeister Schwaller und eine Stadtratsmehrheit befürchten offensichtlich, ansonsten keinen Einfluß mehr auf die Standortfrage zu haben.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Bei der <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Informationsveranstaltung mit dem Baubiologen Johannes Schmidt wird aber weniger die Standortfrage ein Thema sein als vielmehr die Grundsatzfrage zur Einführung dieses Funksystems hinsichtlich seiner Gesundheitsverträglichkeit, Effektivität und Finanzierbarkeit. </span></p><p></p><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Alle Bürger sind eingeladen, am Freitag, den 9. März um 20 Uhr ins Gasthaus Kriechbaumer in der Ebersbergerstraße 72 nach Bad Aibling -Mietraching zu kommen. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.</span></p><p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Unterstützer der Veranstaltung sind u.a. die Bürgerinitiative Funkbewusstsein, die BI gegen den Standort östlich des Aiblinger Friedhofs, der Bund Naturschutz Bruckmühl und der ÖDP-Ortsverband Mangfalltal.</span></p></h3>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aschermittwoch der ÖDP Rosenheim</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/aschermittwoch-der-oedp-rosenheim/</link>
			<description>Aschermittwochs-Veranstaltung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Kreisverband Rosenheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-SIZE: 14pt">Politischer Aschermittwoch der ÖDP zum Thema „Lärmschutz an der A 8 – Wunsch oder Wirklichkeit“</span></p><p>Mit einem Vortrag zur regionalen Verkehrspolitik, insbesondere zum geplanten Autobahnausbau und zum Lärmschutz der A 8 zwischen Bernau und Rosenheim gestaltet die Ökologisch-Demokratische Partei Ihren Politischen Aschermittwoch am 22. Februar.</p><p>ÖDP-Kreisvorsitzender Josef Fortner aus Achenmühle, der auch die Rosenheimer Bürgerinitiative „Tempolimit A 8“ vertritt, ist Mitglied im Bundesarbeitskreis der ÖDP für „Verkehr, Energie und Strahlenbelastung“. Er wird zum Thema referieren. </p><p>Alle interessierten Bürger sind eingeladen ins Gasthaus Turner Hölzl, Dürneggerstr. 15 in</p><p>Rohrdorf. Beginn ist um 20 Uhr bei freiem Eintritt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisantrag zur Einhausung der A 8</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kreisantrag-zur-einhausung-der-a-8/</link>
			<description>Die Kreisräte der ÖDP stellten an den Kreistag einen Antrag, in dem Landrat Josef Neiderhell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 135.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Courier New&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die Kreisräte der ÖDP stellten an den Kreistag einen Antrag, in dem Landrat Josef Neiderhell beauftragt werden soll, sich bei der bayerischen Straßenbauverwaltung für Einhausungen und Grünbrücken bei den an die A8 angrenzenden Orten einzusetzen und diese in die Planung aufzunehmen. Einhausungen, so die ÖDP Kreisräte, seien notwendig bei Achenmühle (ca. 1500 m) und Frasdorf (ca. 1800 m), Grünbrücken in den Bereichen Rohrdorf, Leitenberg und Bernau. Zur Begründung erklärten sie, dass nur die Einhausungen und Grünbrücken für Anwohner und Natur eine zumutbare Lösung für Lärm- und Landschaftsschutz bieten würden. Durch die Tallage von Achenmühle bis Frasdorf wird der Lärm durch Reflexionen nämlich gesteigert. Auch sollte der Lärm nicht nur berechnet sondern auch gemessen werden. Eine Überschreitung der Lärmgrenzwerte müsse zur Lärmvorsorge führen um den Ansprüchen der Weltgesundheitsorganisation WHO gerecht zu werden. Durch den Planungsdialog, die Gemeinderatssitzungen und diverse Versammlungen von Bürgerinitiativen ist ganz deutlich der Wunsch der Anwohner laut geworden, ein Weniger an Lärm und Abgasen zu erhalten und dafür ein Mehr an Wohn- und Lebensqualität. Außerdem würde durch entsprechende Lärmschutzmaßnahmen auch die touristische Entwicklung verbessert.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sind die Sparkassen über die Deka-Bank in Nahrungsmittelspekulationen verstrickt?</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/sind-die-sparkassen-ueber-die-deka-bank-in-nahrung/</link>
			<description>Die ÖDP-Kreisräte im Kreistag Rosenheim greifen Forderung der Welthungerhilfe auf und fordern im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="dno37d75812" style="MARGIN: 1em 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Sind die Sparkassen über ihre Fondgesellschaft Deka an Nahrungsmittelspekulationen beteiligt, die in ärmeren Ländern Versorgungsengpässe verstärken können? Diese Frage warf vor einiger Zeit das Fernsehmagazin Report <span class="cmpparsedlocation">München</span> auf. Die ÖDP-Kreisräte Sebastian Hamberger, Christine Mehlo-Plath und Elisabeth Huber sehen in der Sache auch ein lokales Thema: „Als Träger der Sparkasse darf der Landkreis das nicht einfach achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Wir wollen über den Kreistag eine Anweisung unserer Sparkassen-Verbandsräte erreichen. Sie sollen in der &nbsp;Zweckverbandsversammlung den Sparkassenvorstand beauftragen, auf allen zuständigen Ebenen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln vorzugehen“, fordert Sebastian Hamberger stellvertretend für seine Fraktion.</span></p><p class="dno37d75812" style="MARGIN: 1em 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">In dasselbe Horn stößt auch die Occupy-Bewegung in immer mehr deutschen Städten. „Wir unterstützen diese Occupy-Ziele. Und im speziellen Fall der Nahrungsmittelspekulation, die den Hunger in der Welt verstärkt, kann auch der Landkreis etwas erreichen“, meint der ÖDP-Kreisrat.</span></p><p class="dno37d75812" style="MARGIN: 1em 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Auch der Generalsekretär der Deutschen Welthungerhilfe, Wolfgang Jamann hat die Kommunen aufgefordert, deswegen tätig zu werden (Quelle: Report <span class="cmpparsedlocation">München</span>). Das katholische Hilfswerk Misereor ist in der Sache ebenso aktiv. Denn sprunghafte Verteuerungen von Nahrungsmitteln entstehen nicht nur durch Dürreperioden und Naturkatastrophen, sondern zum Teil auch durch diese Spekulation.</span></p><p class="dno37d75812" style="MARGIN: 1em 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Die Deka-Bank wollte sich vor der Report-Kamera hierzu jedoch nicht äußern. Einer ihrer Anteilseigner ist der Sparkassenverband Bayern mit seinem Präsidenten, dem ehemaligen Chamer Landrat Theo Zellner. Über ihn sollten die örtlichen Sparkassen darauf drängen, dass die Beteiligung an der Nahrungsmittelspekulation gestoppt wird, fordert die ÖDP. Auch andere Banken seien darin verstrickt, speziell bei den Sparkassen tragen aber auch die Lokalpolitiker Mitverantwortung, betont Hamberger.</span></p><p class="dno37d75812" style="MARGIN: 1em 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">„Die Nahrungsmittel-Spekulanten tragen zur Steigerung der Preise und damit zur Verschärfung der Hungerkrise in vielen armen Ländern bei. Solche Wetten auf die Preisentwicklung von Weizen, Mais, Reis und andere Grundnahrungsmittel halten wir für unethisch. Es sollte für die Sparkassen als öffentlich-rechtliche Finanzinstitute ein Markenzeichen sein, derartige Fehlentwicklungen nicht mitzumachen“, meint der ÖDP-Kreisrat.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author></author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinofilm&quot; Gekaufte Wahrheit&quot; stößt auf großes Interesse</title>			
			<link>http://www.oedp-rosenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/kinofilm-gekaufte-wahrheit-stoesst-auf-grosses-i-1/</link>
			<description>Unter der Mitorganisation der ÖDP Rosenheim wurde im CityDome in Rosenheim der Kinofilm &quot;Gekaufte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Kinofilm&quot; Gekaufte Wahrheit&quot; stößt auf großes Interesse </p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Voll zufrieden waren die Initiatoren der Filmvorführung des neuesten Dokumentarfilms von Bertram Verhaag. Im Kinosaal des CityDome waren am Sonntagvormittag alle Plätze ausverkauft.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">In dem Film wurde gezeigt, wie die Arbeit zweier führender Molekularbiologen behindert wurde.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der ungarische Professor Arpad Pusztai fand in seinem Labor in Schottland heraus, dass die Gen-Kartoffel Amflora bei Ratten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Krankheiten auslöste. Nach einem kurzen Hinweis hierauf verlor er umgehend seinen Posten. </p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Wissenschaftler Ignatio Chapela fand heraus, dass der Konzern BP durch Großspenden und Grundstückskauf sich den Einfluss auf den Leerplan einer der renommiertesten Hochschulen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Kaliforniens sicherte. Er bestätigte die Aussagen anderer Wissenschaftler, dass 95 % der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5 % sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie sei offensichtlich.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ein großer Irrtum sei, dass Gentechnik in der Landwirtschaft helfe, den Pestiziteinsatz zu verringern. Der brasilianische Agrarexperte Andreoli betonte, dass es mittlerweile resistente Unkräuter gäbe, gegen die selbst die hundertfache Gabe des Herbizids Roundup nicht mehr helfe.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">In der anschließenden Diskussion betonte Rosi Reindl die Verantwortung von Verbrauchern und Landwirten. Die Inhaltsangaben der Lebensmittel und Futtermittel solle genau gelesen werden.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Auch Gastronomen seien aufgefordert im Sinne ihrer Gäste das Kleingedruckte der Zutatenliste</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">genau auf GVO-Freiheit hin zu kontrollieren.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Rosi Reindl (ÖDP-Kreisrätin im Landkreis Ebersberg) sprach einführende Worte und leitete</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">auch die anschließende Diskussion. </p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">In dem Empfangsraum des Kinos konnte sich das Publikum ausführlich mit Infomaterial zum</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Thema eindecken und an Unterschriftsaktionen teilnehmen.</p><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Mehr Information zum Film unter www.gekauftewahrheit.de</p><p></p><p></p><p></p>]]></content:encoded>
			<category>Demokratie</category>
			<category>Familien</category>
			
			<author></author>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
			
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